FT Stubenbergsee      23.4. - 27.4.2015


23.4.

Endlich ist es so weit......   2015 starten wir mit unserem Octobussi zur ersten Ausfahrt in Richtung Steiermark an den Stubenbergsee, Camping Steinmann.


Da sooo schönes Wetter ist, halten wir uns  gar nicht mit auspacken auf, sondern gehen gleich

Hier erwarten uns 30 Kettensägenskulpturen, die aus frischem Lärchenholz in 6jähriger Arbeit hergestellt wurden.

 

 Da die Sonne noch immer scheint entscheiden wir nach der Seerunde noch der "Stadt" Stubenberg einen Besuch abzustatten.


Das Landschaftsbild ist einfach herrlich


und die Temperaturen sind für April auch nicht schlecht


Am Weg sehen wir die ersten blühenden Apfelbäume und noch einige andere blühende Bäume und Sträucher


 

Wir erblicken bereits den Stadtmittelpunkt - die Kirche.


Bevor wir diese erreichen,  bekommen wir einen ersten Eindruck von den vielen Apfel- und Birnenplantagen.

 

Na ja und das ist die STADT Stubenberg

 

 

Diese Idee finde ich sehr nett



                    Der Rückweg führt uns wieder an einigen Plantagen vorbei,

aber auch an einem wunderschönen Naturgarten



In der Zwischenzeit sind bereits einige Camper eingetroffen

 

24.04.

Für heute planen wir die 3stündige (auch 4 Stunden möglich) Buschenschankrunde


Vom CP geht's vorbei am Eisengarten und dem Freizeitpark Stubenbergsee


Wir verlassen Stubenberg um in Richtung Vockenberg (der Route 10) zu wandern.


Gleich zu Beginn zeigt sich uns für kurze Zeit ein Reh

 

Das satte grün des Frühjahrs lässt unsere Herzen höher schlagen



Duuuurst


Hier trinken wir jeder 1/4 Apfelsaft und zahlen insgesamt Euro 2,20...........unglaublich, oder?

Landschaftlich braucht man ja eh nix mehr sagen, es genügt Bilder sprechen zu lassen


*****


ist erreicht

 

                              und hier werden im Sommer Heidelbeeren geerntet



und dann schlagen wir leider den falschen Weg ein und somit werden aus den geplanten 3 Stunden 4!!!

 

 

Am Rückweg


wollen wir an der Ruine Schielleiten vorbei


                                                       Wie man sieht ist die Burg gut bewacht


Leider wird sie erst am 1. Mai eröffnet

 

 

Frage mich, wie schon so oft bei derartigen Bausünden vor Altbauten

" Wer erlaubt so etwas???" Ist Geld wirklich ALLES???



Wir kehren dann zu einer Brettljause beim Buschenschank der Familie Haider ein.

                                                                              *****


Abends laden wir  zur Grillerei

anschließend gibts noch Smalltalk




Ein schöner Tag neigt sich dem Ende zu


 

25.4.

Nach dem Frühstück


wollen wir zum Tierpark Herberstein aufbrechen.


Blick auf Schloss Herberstein



Wir verabschieden uns von der Gruppe


und marschieren weiter  zum

 

 


Den haben wir uns jetzt verdient ;-)))



                                              Brav waren wir .........

                                                                            *****


Schön langsam füllt sich der Platz

                             

                          und am späten NM brechen wir zum Nachtmahl auf



Hexe Gaby mag nicht mehr zu Fuß gehen, sie schwingt sich lieber auf ihren Besen

 

 

26.4.

Nehmen uns für heute eine kleine Wanderung vor, kommen aber vor lauter Tratscherei nicht weg....

Interessantes Detail am Rande.......Gitte (Frau von Sahli) hat einige Zeit ihrer Kindheit in den selben Jahren wie ich in ÄGYPTEN (Kairo/Maadi) verbracht




und auch die ersten Verabschiedungen müssen leider wieder sein

 

 

27.4.

Heute wollen wir noch zur Ruine Neuhaus. Ausgangspunkt ist wieder der Ort Stubenberg


Hinter der "Mühle" geht es wieder einmal steil bergauf und


wir folgen Route

 

 werden mit schönem Rundblick belohnt

 

               Ein kleines Trinkpauserl tut uns gut

*****


Was von weitem wie ein überdurchschnittlich grosser Baum wirkt


entpuppt sich als, mit Kunstreisig eingewickelter, Sendemast



Auch allerhand Getier begegnet uns

*****


Endlich sind wir bei der


                                                                                                                                        angelangt


Haut uns jetzt nicht wirklich vom Hocker.


Retour geht der Weg, der nicht wirklich einer ist, im wahrsten Sinn des Wortes .....über Stock und Stein


Jetzt folgen wir der Markierung

                             

             entlang der Feistritz


vorbei an einer Schleuse


und kommen nach 3 Stunden wieder wohlbehalten am CP an.




Die restlichen Dinge verstaut und ab geht's wieder in Richtung Heimat.

Wir machen in Hartberg noch einen Zwischenstopp um uns die Altstadt anzusehen. Es empfängt uns eine wahre Fliederduftwolke


 


Zum Abschluss stimmen wir diesem Spruch aus vollem Herzen zu

                                                                                                                                                                Bericht von Judith