20.9.

 

Auf welchen CP sollen wir fahren? CP Laguna Village hat heute Saisonende,  Pra delle Torri ist uns zu weit weg vom Ort, also bleibt eigentlich nur der uns schon bekannte Santa Margherita www.campingcaorle.it  

 

Da spielt es sich ganz schön ab, aber wir ergattern noch ein freies Platzerl. VM sind wir faul und NM wollen wir zum Beach. Liegen sind im Preis inbegriffen. Am Weg dort hin ist es ganz schön kühl und wir haben daraufhin eigentlich keinen Bedarf ins Wasser zu gehen. Wir besuchen eine Bar und gehen zum Womo zurück. Ich fordere Erwin zu einer Scrabblerunde und gewinne. Der CP leert sich komischerweise erst ab 18 Uhr.

Abends geht Erwin in die Stadt und ich schreibe Berichte.

 

21.9.

 

VM fahre ich mit dem Rad in die Stadt. Meine Mutter hat Geburtstag und was liegt da näher als ein Tascherl aus Italien. Erwin geht in einen Supermarkt um diverses für Freunde zu besorgen. Ich hab leider nichts gefunden. Wir treffen uns in einer Bar

 

und nach 2 AperolSprizz

 

und Eis

 

fahre ich und Erwin geht zum CP retour.

NM gehen wir zum Strand und testen sogar das Wasser. Schätze so auf 24° Wassertemperatur. Nachdem wir Muscheln gesammelt haben faulenzen wir noch einige Zeit herum. Überall sieht man das Saisonende nahen, obwohl es dieses Jahr so gar keine richtige Saison gab.

Nach dem Abendessen packen wir zusammen da für den nächsten Tag Regen angesagt ist

 

22.9.

Sollen wir bis Velden fahren? Schlechtwetter ist angesagt. (Wie wir am NM auf whatsapp im Status sahen, wären Hymers auch dort gewesen)

 

Wir fahren nach Grado. 

 

Eine kleine Stadt, die so wie Caorle, immer wieder einen Besuch wert ist. 

 

Gleich beim Hafen bekommen wir einen Parkplatz. 

 

Man merkt auch hier, daß in punkto Tourismus nicht mehr viel los ist.

 

O weh auch unser Lieblingslokal hat geschlossen,

 

aber nicht unsere Bar.

 

Es sieht schwer nach Regen aus und wir gehen retour zum Womo. Erwin malträtiert sein Tablett und ich lese - mit dem Geräusch der Regentropfen schlafe ich ein. 18 Uhr = Huuuuunger!!!!

 

Wir suchen noch einmal die kleinen Gässchen auf bevor wir uns für ein nettes Lokal entscheiden. Erwin nimmt als Vorspeise Spaghetti mit Sardinen und ich Muscheln. 

 

Hauptgang, eine Portion für beide, ist gemischte Fischplatte und Salat. 

 

Da Erwin noch zum Stellplatz fahren will habe nur ich 1/4 Wein getrunken und jeder ein mini Mineral und wir waren € 55,00 los. Es war aber ausgezeichnet und eigentlich auch mehr als genug. Nicht einmal Eis hatte Platz.

 

Vor dem Stellplatz gibt es einen großen Parkplatz und da standen zu unserem erstaunen relativ viele Womos . Der Platz mit Strom und Entsorgung ist zur Zeit fast leer und kostenlos.

 

23.9.

Ich kann heute zum Frühstück nur Kaffee trinken, bin noch immer voll von gestern.

Was machen wir weiter? Erwin hat gestern bei LoarMoar in Gamlitz angerufen und der hat leider nichts frei. Ich bin sehr traurig darüber.

Letztendlich entscheiden wir uns für Klagenfurt da können wir am Markt frühstücken und auch wieder Wein mitnehmen.

 

Wir kommen zur Grenze und werden aufgehalten, 

 man fragt uns aber nur wo wir die letzten 10 Tage waren.

 

Am Stellplatz Klagenfurt/Messe stehen 3 Womos, also genug Platz für uns. 

 

Wir gehen in die Stadt um unsere gestrige, verschmähte Nachspeise bei Arcobaleno nachzuholen. unsere Wege trennen sich dann, ich schaue was der Herbst neues bringt und Erwin geht eine Runde spazieren. Als ich aus den CityArkaden herauskomme bin ich erstaunt, daß es schon so finster ist. Es sind Regenwolken und beim Lindwurm werde ich samt Schirm gebadet.

Ich sende Dorli ein WhatsApp, mit ihr waren wir schon im Juli unterwegs, und wir vereinbaren uns morgen zu treffen.

 

24.9.

 

Da heute Markttag ist frühstücken wir wie schon so oft beim Italiener, 

 

hier stoßen auch Dorli und Reinhard zu uns. Gemeinsam 

 

machen wir eine Runde durch den Markt. 

 

Wir kaufen Kasnockn und anschließend sitzen wir noch gemütlich im Cafehaus

 

Da zur Zeit der CFÖ in Keutschach Mauthen ein Treffen veranstaltet meint Erwin, daß wir ja einen Besuch abstatten könnten. Gesagt getan, überraschen konnten wir sie aber nicht da sie aus diversen Medien wußten, daß wir in Klagenfurt sind. Sitzen tratschend beisammen bis die ersten Regentropfen fallen. 

 

25.9.

Es hat fast die ganze Nacht geregnet und bei einigen Wohnmobilen stehen große Pfützen, wäre es wärmer könnte man darin baden.

 

Mittags fahren wir zum Brückenwirt essen. 

 

 Es regnet zwischendurch immer wieder und ich halte ein NM-Schlaferl.

 

Ich versuche es bezügl. eines Platzes beim LoarMoar noch einmal mittels Mail und siehe da vom 29.9. bis 1.10. wäre etwas frei. I gfrei mi narrisch

 

Nach 16 Uhr starten wir mit Robbys mehrere Runden Rummycup. Es regnet nicht nur, nein es schüttet und starke Blitze sowie Donner begleiten die Regengüsse. Es trommelt so stark auf unser Dach, daß man vom TV nur die Hälfte versteht. 21 Uhr und es scheint kein Ende in Sicht.

 

26.9.

Eigentlich hatte ich nur Angst,  daß die Dachluke den Druck des Regens nicht standhält. Es hat die ganze Nacht geschüttet, geblitzt und gedonnert.

 

Uiiii, der erste Schnee ist zu sehen.

 

Na bin ich froh, daß ich nicht wirklich etwas Warmes, zum anziehen, mithabe…….

 

Im Laufe des VM machen wir uns mit Melanie und Karly auf den Weg

 

nach Kötschach

 

und nachdem uns der Weg zu kurz ist statten wir auch noch Mauthen

 

einen Besuch ab. Kaffeetscherl darf natürlich nicht fehlen.

 

Um 13 Uhr fahren wir mit der Gruppe zur Oedenhütte. 

 

Eigentlich wollten Robbys und Erwin den Weg gehen, aufgrund des schlechten Wetters haben sie es aber sein lassen. Kann nur sagen:"Glück gehabt", es geht ziemlich lange steil bergauf. Essen ist wieder einmal ausgezeichnet.

Nach der Rückkehr zum CP wird noch Small Talk geführt, aber ohne mich. Mir ist viel zu kalt, denke dahingehend werde ich nie ein richtiger Camper werden.

 

27.9.

Einer nach dem anderen verläßt den Platz und um 10 Uhr ist es auch für uns so weit. Wir fahren nach

 Erwin hat dort einen Bogenparcour ausfindig gemacht.

 

Na das ist vielleicht eine tolle Begrüßung

 

Der CP gefällt mir recht gut.

 

Robin Hood geht zum Bogenparcour und ich putze das Womo. Zwischendurch füttere ich die Hasen.

 

 Abwasch muß natürlich sein

 

 Abends gibts noch ein Leckerli.

 

28.9.

Es hat wieder die ganze Nacht geschüttet und ich habe schlecht, dafür dann bis 8 Uhr geschlafen.

Ist die Hasenfamilie da? Nein, leider nicht. Erwin geht einkaufen und ich arbeite an diesem Bericht.

 

Juhuu, sie sind wieder da und Hasenmami füttert ihre Lieblinge

 

Nach der Fütterung mache ich noch eine kleine Runde am Platz und bin begeistert von dieser Idylle

 

Wir fahren nach Wagna zu einem weiteren Bogenparcours. Während Erwin die Formalitäten erledigt

 

lausche ich den entrüsteten Enten. Worüber die sich wohl aufregen?

 Das es sich hier um Weibchen handelt halte ich für ein Gerücht.

 

Robin Hood ist heute nicht so wirklich in Form, da der Parcour aber einige Neuigkeiten bietet ist er nicht ganz so traurig über den schlechten Tag.

 

Wir besuchen anschließend das örtliche Gasthaus um gemeinsam1 Portion Kaspressknödel zu essen 

 Müssen Kalorien für das Abendessen einsparen.

 

15 Minuten später treffen wir beim LoarMoar ein. Alles voll, aber ein Platzerl für uns ist noch frei

 

Habe für 18:30 Tisch reserviert, uuuhhh es sitzen viele im Freien

 

Hoffe, für uns gibt des drinnen ein Platzerl. Wir bekommen eines. An einem Tisch für 8 Personen sitzen bereits 2 jüngere Leute. Wie sich herausstellt ein Ehepaar aus Bayern.

Wie so oft denke ich: “No de werdn a freude mit 2 so Oidspotzn hobn” Wir unterhalten uns jedoch  sehr gut. Erwin erzählt von seiner Pilgerreise und auch sonst reden wir mehr als im Normalfall. Vielleicht der Wein?

 

Schmatz!!!!

 

Wir bekommen von den “Bayern” einen netten Eintrag in unser Gästebuch. Würden uns über Besuch sehr freuen. 

 

30.9.

 

Am Radweg fahren wir nach Ehrenhausen

 

Georgischlössl (leider a bissl schief)

 

Pfarre Ehrenhausen 18. Jh

 

Am Rückweg, nur ein paar Meter vom LoarMoar entfernt fahren wir beim

 vorbei. Hier gibt es Stellplätze für Womos

 

Das ist doch einen Stopp wert oder?

 

Hier kaufen wir noch

Preßwurst, Quitten, Birnen und Käferbohnen

 

Die Bemerkung von Erwin zu diesem Bild möchte ich nicht wiederholen

 

Auch wenn es nicht danach aussieht, wir wurden vom Regen verschont

 

1.10.

Alles hat eine Ende – LEIDER

 

Mit ausgezeichnetem Frühstück verabschieden wir uns. Wir kommen aber sicher wieder.

 

Wir durften uns Äpfel aus dem Garten mitnehmen.

 

SO SCHÖNE FENSTER +BALKONE

 

DIES & DAS

 

Bericht Judith

 

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